Balmoral

Balmoral Añejo XO Nicaragua Rothschild Masivo

Balmoral
(16)

Specs

SKU: 90026541 Category: Tags: ,

Información adicional

Origen

Nicaragua

Cepo

55

Largo

127 mm / 5 in

Largo (pulgadas)

5 inches

Fortaleza

Suave / Media

Tripa

Brasil, República Dominicana, Nicaragua

Vitola

Rothschild Masivo

Descripción

Disfruta de un puro de fortaleza media con el Balmoral Añejo XO Nicaragua Rothschild Masivo. Con notas de roble, espresso y pimienta, este puro de 5 pulgadas de largo y cepo 55 ofrece una experiencia audaz y satisfactoria. Su capa Habano nicaragüense, capote brasileño de semilla cubana y relleno de tabacos nicaragüense, brasileño y dominicano crean un perfil de sabor único.

Elaborado artesanalmente en la República Dominicana, este puro garantiza una fumada excepcional que desearás repetir. No te pierdas la oportunidad de disfrutar de la calidad inigualable del puro Balmoral Añejo XO Nicaragua Rothschild Masivo.

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  1. cigarworld

    Sehr süße, schokoladig-karamellige Zigarre, von Anfang bis Ende ein Hochgenuss, und das zu dem Preis. Wirklich empfehlenswert. Nach ca. 75 min war zwar immer noch etwas übrig, aber da fing an, sich ganz langsam etwas Säuerlich-metallisches einzumischen, und dann hab ich sofort aufgehört, um die Zigarre in hervorragender Erinnerung zu behalten.

  2. cigarworld

  3. cigarworld

    Hier wurde bereits alles ausführlich beschrieben….Eigennotiz: Tolle Zigarre mit gutem Zug und Abbrand. Schmeckt.

  4. cigarworld

    Eingelagert 6.7.20 / geraucht 17.8.21 Holz, süß, etwas weißer Pfeffer. Mit der Zeit entwickelt sie ein wunderbares süß – fruchtiges, vollmundiges Arome. Die Asche fällt nach der halben Zigarrenlänge. Der Abbrand ist nicht gerade und benötigt 2x Hilfe. Was den Rauchgenuss über 75 Minuten keinen Abbruch tut. Sehr feine Zigarre.

  5. cigarworld

    Die zweite Zigarre für heute, nachdem ich bereits die Camacho Ecuador weggelegt habe, da sie Brasil Tabak hatte wurde ich bei diesem Blindgriff wieder enttäuscht. Wieder Brasiltabak. Ich wollte nicht die zweite Zigarre wegschmeißen also rauchte ich diese. Kaltgeruch; Blumig, Heuig, Würzig Kaltzug: Grasig, Blumig 1/3 Würzig, (typische Brasil Note), Kaffee, ein bisschen Holz und Gras 2/3 Leder, Frucht, Kaffee, Würze 3/3 Erde, Leder, Kaffee , Würze Es fällt mir sehr schwer bei Brasiltabak eine faire Bewertung abzugeben, da ich mich stark konzentrieren muss, mal was anderes zu schmecken außer die Typischen Brasilnoten die ich eben nicht mag. Für mich kein Wiederkauf für Brasilfans bestimmt ein guter Griff.

  6. cigarworld

    Eine wunderbare Zigarre, schön cremig und süß, Noten von Schokolade und Kaffee. Definitiv eine meiner Favoriten.

  7. cigarworld

    Super Zigarre, perfekter Zugwiderstand. Abrand liedr regelmässig schief. Geschmaclich aber der Hammer, sehr viele unterschiedliche Aromen

  8. cigarworld

    Aus dem Sampler. Fantastische Zigarre. Verarbeitung, Abbrand, Zug und Rauchentwicklung sind hervorragend. Geschmacklich startet sie salzig hölzern mit einer Prise Pfeffer. Wird aber immer cremiger und entfaltet Aromen von Kaffee, Leder und dunkler Schokolade. Ab der Hälfte kommt noch eine dezente Süße dazu. Und leichte Leder Erdnoten wechseln sich damit ab. Sehr rund und abwechslungsreich. Absolute Kaufempfehlung.

  9. cigarworld

    Ja was soll ich zu dieser Zigarre groß sagen. Ich habe mich schon total auf das Zünden dieses Exemplares gefreut, da ich schon einige aus der DOM XO Serie genießen konnte. Gelagert habe ich sie ca. 7 Monate im Humidor bei 72%. Angeschnitten habe ich Sie mit einem straight-cut. Der KG war sehr angenehm. Das Erscheinungsbild fast zu perfekt und zeigte keine Probleme in der Verarbeitung auf. Die ersten Züge waren vielversprechend, aufgrund des großen Rauchvolumens und Zugwiederstand. Sehr schnell kam jedoch die Ernüchterung, dass die Zigarre sehr schnell an Aromen und Geschmack eintönig wurde. Die Zigarre hat sich zwischen dem 1/3 bis zum 2/3 kaum verändert, und hat sich relativ mild und unspektakulär rauchen lassen. Im 3/3 kam etwas Pfeffer und Würze dazu, aber nicht sehr aufdringlich. Das Abbrandverhalten war perfekt, und es musste zu keiner Zeit nachgeholfen werden. Persönlich habe ich in dieser Zigarre etwas mehr starke Aromen vermisst, wie sie für Nicaragua typisch sind. Schlussresümee: Super Zigarre, relativ mild mit wenig Aromavielfalt aber guter Verarbeitung sowie Rauchvolumen. Mir ist die Massivo ANEJO XO aus DOM lieber!

  10. cigarworld

    Das Deckblatt ist ein Sungrown aus Nicaragua, welches passend zu Bandarole rötlich schimmert, sieht schon lecker aus. Als Umblatt dient ein Cubra aus Brasilien und die Einlage ist ein Blend aus Nicaragua, Brasilien & der Dom. Rep. Der Klassiker von Balmoral ist ja die Anejo XO Oscuro. Bei der Nicaragua ist das Rothshild Masivo Format mit einem 55 RM, was man auch deutlich merkt. Wie bei den anderen Balmoral Anejos gibts erstmal einen Pepperblast zum Start. Nach zwei drei Zügen hat sie sich aber wieder gefangen und wird wunderbar mild. Viel Holz, Frucht und Süßholz im ersten Drittel. Der Zug ist erfreulicherweise schwerer als bei den anderen Vertreterinnen, aber für das RM immer noch zu leicht. Abbrand ist leicht wellig, da das Deckblatt an manchen Stellen recht dick ist und benötigt dementsprechend hin und wieder Nachhilfe. Im ‘Raumduft’ finden sich sehr fruchtig-beerige Töne, wie Waldbeeren & Brombeeren. Man merkt immer daran, dass ein neues Drittel beginnt, wenn der Pfeffer wieder kräftiger wird. Wieder zwei drei Züge und schon ist sie wieder entspannter. Die Frucht ist weg, jetzt wird ed erdiger. Holz dominiert weiterhin das Geschehen. Sehr gut passt dazu der eingeschenkte Glenlivet Illicit Stills, der mit seinen 48% gegen die Zigarre anstehen kann. Die sehr fest gerollte Zigarre ist mittlerweile recht weich geworden, der Abbrand gleichbleibend wellig. Besonders da wo sich das Deckblatt überlappt, brennt sie nicht so gut ab. Die Asche ist außen recht flockig, der Kern steht aber gute 4cm an und bricht erst bei der Hälfte nach guten 50min Rauchzeit. Manch einer habt sie in der Zeit schon aufgeraucht. Zum Ende hin wird sie auch nochmal kräftiger, der Zug schwerer und der Abbrand leider auch. FAZIT: Ja, das ist mächtiges Teil. Insgesamt eine schöner Blend, der über 90min sehr abwechslungsreich ist. Qualitativ schon sehr wertig und für 890c bekommt viel geboten. Ich würde es wieder tun. Mein persönliches Ranking würde so lauten: Connecticut > Nicaragua > Normale Anejo > Oscuro

  11. cigarworld

    Das sattbraune, aus Nicaragua stammende Sungrown Deckblatt der Balmoral Anejo XO Rothschild Masivo sieht zum anbeißen gut aus. Es ist absolut fehlerfrei und perfekt verarbeitet. Das XO in der Namensgebung der Zigarre steht stellvertretend für eine besonders lange Fermentationszeit der verwendeten Tabake. Daher bin ich besonders gespannt auf den Geschmack der mich erwartet. Im Kaltgeruch verströmt die Zigarre Akzente von frischem Heu und leichter Würze. Der Kaltzug offeriert süßen Honig und florale Noten. Direkt nach erfolgreicher Zündung dieses kleinen Brummers erhält man satte, schwere Aromen von Eichenholz, gepaart mit einem Hauch weißen Pfeffer, eingebettet in samtigen, cremigen Rauch. Entfernt entwickeln sich schmackhafte, florale und fruchtige Anklänge, die ich nicht exakt definieren kann. Eine starke Eröffnung! Das zweite Drittel behält Eichenholz, wenn auch leicht abgeschwächt, kontinuierlich bei. Die Cremigkeit legt zu meiner großen Freude deutlich zu. Weit entfernt entwickeln sich schwer zu bestimmende süßliche Anklänge. Für mich am ehesten eine Mischung aus Zimt und Süßholz. Nussige Aromen kommen nun ebenfalls ins Spiel. Eine sehr dezente Würzigkeit vervollständigt die Aromenkomposition des zweiten Drittels. Wow, unfassbar lecker! Auch das letzte Drittel bleibt dem Eichenholz als tragendes Fundament treu. Allerdings schwächt sich dieses Aroma erneut leicht ab. Die ausgeprägte Cremigkeit setzt sich fort. Salzige Süßlichkeit entwickelt sich auf angenehmen Niveau und steigert sich bis zum Ende gut wahrnehmbar. Ein Hauch Erde keimt auf. Nuss ist nur noch minimal vorhanden. Die fruchtigen, floralen Anklänge haben sich verabschiedet und weichen dezentem Pfeffer. Was für ein toller Blend! Sehr komplex sowie äußerst fein und mild in der Intensität. Meisterlich nuanciert und balanciert. Dem Genießer wird einiges an Aufmerksamkeit abverlangt, jedoch ohne zu überfordern. Diese Robusto bietet eine fantastische, gut 55 Minuten andauernde Entdeckungsreise ins Reich der Sinne und ist jeden Cent wert. Auch in technischer Hinsicht ist diese mittelkräftige Zigarre über jeden Zweifel erhaben. Der Abbrand ist perfekt und die Rauchentwicklung ist phänomenal. Der Zugwiderstand ist auf den Punkt optimal. Für mich eine der besten Robustos die ich jemals genießen durfte. Wer die Balmoral Anejo XO Rothschild Masivo nicht probiert, verpasst definitiv einen großartigen Smoke!

  12. cigarworld

    8,90 €. Aroma: Cappucino mit Zucker und extra Kaffeepulver auf der Crema. Dazu etwas Erde und Fruchtschnittenaroma, zarte Würze. Schwerer Zug, ging mehrmals aus, Asche flockig. Vergleich: besser als die Perdomo 20th Maduro, aber dominanter als die Rocky Patel Grand Reserve, die ist aber ausgewogener.

  13. cigarworld

    Wie bei den anderen der XO-Serie, gewohnt gute Qualität. Beginnt mit einer Prise Salz und Holz. Es folgt Süße und etwas das an Geräuchertes erinnert. Asiatische Würze, süß und sauer. Im Nachhall wie ein Rosé. Der Abbrand benötigt etwas Unterstützung. Langsam schleicht sich Pfeffer ein. Lagerfeuer und Frucht, die Asche bricht kurz vor dem zweiten Drittel. Süßlich, fruchtig geht es weiter. Erde und herb süße Noten gewinnen die Überhand bevor Holz und Marzipan das Ende einleiten. Gutes Pairing mit einem Rosé oder Weißwein. Schöner Smoke. Kaufempfehlung!

  14. cigarworld

    Vorab: das ist meine erste Bewertung zu einer Zigarre überhaupt, ich war bisher immer zu faul dafür 😉 aber das soll sich jetzt ändern. Ich werde die objektiven Fakten (Farbe, Erscheinungsbild etc.) nicht so detailliert beleuchten, diese sind ja bereits nachzulesen. Stattdessen versuche ich meine Geschmackseindrücke so genau wie möglich zu beschreiben. Genug zur Einleitung. Geöffnet habe ich sie mit 2 parallelen, ineinander laufenden Bohrungen je 9mm. Völlig unproblematisches Entfachen mit einem Zedernholz. Sie startet direkt mit einer unglaublichen Cremigkeit, welche zunächst eine würzige Holznote nach vorne schiebt. Das Holz würde ich am ehesten aus einer Mischung aus Zeder und einem Nadelholz beschreiben – Kiefer kommt am nächsten. Nach etwa einem Zentimeter baut sie eine tolle Fruchtmischung auf, vor allem dunkle Beeren, allen voran Brom- und Heidelbeeren, bestimmen zusammen mit der Cremigkeit und dem Holz das erste Drittel. Außerdem schwingt deutlich ein Nelkenaroma mit. Die Nelke hat keine Verbindung mit einer süßen Note, sondern eher auf der würzig bis leicht bitteren Seite. Was ich allerdings gerne habe und bei Zigarren nicht häufig finde. Soweit sehr interessant. Und gut. Sehr gut. Direkt zu Beginn des 2/3 kommen jetzt die “lang ersehnten” Pfeffernoten durch, aber nicht der “typisch-brutale” schwarze Pfeffer, sondern eher weiß bis rosa. Dadurch wird auch das Zusammenspiel mit den tollen Beerennoten ergänzt. Bis hierhin kaum Süße, jetzt kommen aber leichte Assoziationen von verbranntem Karamell in meinen Sinn. Retronasal schlägt jetzt die Nelke zusammen mit Wacholder brutal (gut) zu. Zunächst bilde ich mir ein, retronasal auch Orangen als Frucht wahrzunehmen(was mit Sicherheit meiner sommerlichen Weihnachtsstimmung geschuldet ist), aber nach kurzem Überlegen ist es eindeutig eine trockene Aprikose(thats what she said). Geschmacklich bleiben bis hierhin alle Aromen gleich und bauen sich ineinander zusammen auf. Ravel hätte seine Freude und neue Inspirationen. Die cremige Textur in Zusammenspiel mit der leicht bitteren Nelke bringen interessante Nussnoten zum Vorschein, die ich definitiv als Kastanien und Walnüsse einordne. Die erste Hälfte empfand ich nicht stärker als Mild+, Medium Körper & Textur, Medium Aromadichte. Ziemlich genau ab der 2. Hälfte legt die Stärke leicht zu, und die “Sahnigkeit” geht etwas zurück. 3/3: Jetzt kommen Espressobohnen, Schokolade und Nüsse durch – alle 3 Komponenten als dunkel und stark geröstet zu beschreiben. Alle bisherigen Aromen addieren sich auf, was einigermaßen bemerkenswert ist. im letzten Viertel kommt eine wahnsinnig schöne Sauerkirsche durch, die sich natürlich perfekt mit Kaffee & Schokolade ergänzt. Weiterhin kaum Süße. Die Stärke nimmt jetzt deutlich an Fahrt auf, ich würde sie als Medium mit Tendenzen zu Medium+ einordnen, Aromadichte und Textur Medium++ Schnelles Fazit: Definitiv KAUFEN!!! Im Sampler erworben, deshalb nicht als verifizierter Kauf eingestuft.

  15. cigarworld

    Als ich die neue Nicaragua in der Balmoral Serie entdeckt hatte, hab ich sie bei der nächsten Bestellung sofort in den Warenkorb gepackt. Die anderen drei Sorten der Anejo XO Serie haben mich bereits sehr überzeugt und insofern war ich sehr gespannt wie sich diese Rothschild Massivo einreihen würde. Verarbeitung ist für die Preisklasse hervorragend, Zugwiderstand, Abbrandverhalten und Rauchentwicklung sind in einem absolut gutem durchschnittlichen Rahmen. Über den gesamten Rauchverlauf spielen milde Holz- und Erdaromen im Mundraum und zur zweiten Hälfte wird die Zigarre angenehm würziger mit leicht retronasalem Pfeffer. Zum Ende kommen noch leichte Kaffee-Noten auf, die den knapp 105-minutigen Smoke perfekt abrunden. Hinsichtlich der Stärke würde ich die Nicaragua zwischen der Conneticut und der “normalen” Anejo XO einordnen. Insgesamt eine sehr schöne, angenehme Zigarre mit perfektem Preis-Leistungs-Verhältnis!

  16. cigarworld

    Optisch und haptisch – wie die Grand Toro – ein Highlight. Glattes und seidig-schimmerndes Deckblatt in kräftigem Colorado-Maduro mit zwei sehr ansprechenden Ringen darüber. Der Zug war mir etwas zu leicht, der Abbrand aber in Ordnung und die Asche mittelgrau und fest. Im Start sehr kräftig süß-würzig mit etwas Erde und deutlichen Pfeffer-Noten, insbesondere in der Nase. Dazu kommen nach einigen Zügen leicht bitterer Kakao und holzig-grasige Noten. Im weiteren Verlauf ein steter Wechsel zw. süß-salzigen und fruchtigen Spitzen, im Vordergrund weiter Kakao, unterlegt mit erdigen und holzigen Noten. Am Schluss wieder deutlich Pfeffer im Verbund mit erdig-würzigen Noten. Hat mir nicht ganz so gut gefallen wie die GranToro aus gleicher Linie, aber das ist jammern auf hohem Niveau. Auch diese Anejo XO Nicaragua ist sehr unterhaltsam, bei mittlerer Stärke und Kraft und gerade noch angemessenen 8,90€ (06.2020) durchaus eine Empfehlung wert. Rauchdauer:85min Punkte:90

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